Web-to-Print-Software

Erfahren Sie mehr über Web-to-Print-Software. Was sind die verschiedenen Anwendungen? Von B2C und B2B bis hin zu offenen und geschlossenen Bestellplattformen. Lassen Sie sich hier von den Möglichkeiten, Vorteilen und nützlichen Softwarelösungen inspirieren. Mit Funktionen wie einem Web-to-Print-Editor, einer Storefront und einer API.

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Web-to-Print, web2print oder W2P?

Web-to-Print-Software wird auch als Web-to-Print, Online-Druck, Web2Print, W2P, Remote Publishing oder Print-E-Commerce bezeichnet.

Dies sind alles Varianten von Web-to-Print, das im Grunde ein Oberbegriff ist. Er beschreibt alle Prozesse, die für die Online-Erstellung von grafischen Produkten erforderlich sind. Das Bearbeiten von Vorlagen, das Hochladen von Dateien, die Veröffentlichung in Datenbanken oder die Bestellung von Produkten.

B2C- und B2B-Lösungen

Web-to-Print-Software gibt es sowohl für B2C- als auch für B2B-Anwendungen.

Druckereien nutzen web2print-Software hauptsächlich für Webshops, um Druckerzeugnisse an alle Arten von B2C- oder B2B-Kunden zu verkaufen. Die Kunden bestellen die Produkte ohne Registrierung oder Abonnement. Sie können die Dateien, die sie für ihr Produkt benötigen, selbst hochladen, bearbeiten und bestellen. Oft handelt es sich dabei um Standard-Drucksachen, die online in einen automatisierten Bestellvorgang umgewandelt werden können.

Große Unternehmen oder Marketingagenturen nutzen Web-to-Print-Software eher in Form eines privaten Webportals. Im Gegensatz zu einem offenen Webshop sind diese geschlossenen Webportale nicht für jedermann zugänglich. Marketingteams können hier ihre visuelle Kommunikation verwalten, ändern und (neu) bestellen. Häufig handelt es sich bei einem solchen Webportal um ein Markenportal, in dem Corporate-Identity-Vorlagen bereitstehen, um die Markenkonsistenz zu gewährleisten.

Web-to-Print-Software Open Source

Es gibt Open Source-, SaaS- und dedizierte Online-Drucksoftware-Lösungen.

Web-to-Print-Software Open Source ist kostenlos erhältlich, erfordert aber eine Menge kundenspezifischer Programmierung, um den eigenen Online-Bestell- und Kaufprozess einzurichten.

Viele W2P-Anbieter vermarkten ihre Software als SaaS: Software as a Service. Damit erhalten die Nutzer eine gebrauchsfertige Anwendung, die sie nicht selbst entwickeln oder unterhalten müssen. Sie zahlen dafür monatliche oder jährliche Abonnementgebühren.

Dedizierte Software geht noch einen Schritt weiter. Hier erhalten Sie ein System, das vollständig auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Schließlich gibt es Unternehmen, die Web-to-Print selbst entwickeln. Die meisten Web-to-Print-Nutzer entscheiden sich jedoch angesichts der Komplexität der Auftragsabläufe und IT-Prozesse für einen Softwarespezialisten.

Web-to-Print-Softwarelösungen

Besonders für die E-Commerce-Anwendungen von web2print gibt es viele Software-Anbieter. Shopify, WooCommerce von WordPress oder Adobe Commerce sind bekannte Namen, die Standard-Webshop-Software anbieten.

Für einen Print-Webshop sind oft Anpassungen erforderlich. Drucksachen sind ein Produkt, das online mit allen Produktoptionen und Mengenberechnungen übersetzt werden muss.

Es gibt Unternehmen, die sich ganz auf die Entwicklung von Web-to-Print-Lösungen konzentrieren. Prindustry ist ein auf die Entwicklung von Web2Print-Webportalen spezialisierter Softwareentwickler. Typische Merkmale dieser Web-to-Print-Software sind Auftragsverwaltung, Angebotsmodule, Preiskalkulationen, Designanpassung in Designvorlagen und automatisierte Verbindungen mit Druckereien.

"Prindustry bietet einen Druckshop über ein zentrales System, das Sie nach Ihren Wünschen einrichten können. Sie nutzen die vorhandene Technologie, die auf grafische Produkte ausgerichtet ist. Mit Produktinformationen, Bestellungen, Angeboten, Rechnungsstellung und Buchhaltung in einem Paket".

Marcel HaumannDrukwerkonline.nl

Web-to-Print Shops Prindustry

Prindustry entwickelt Software für web2print. Diese kann auf verschiedene Arten eingesetzt werden: als offener Webshop für den Whitelabel-Verkauf und die Beschaffung von grafischen Produkten oder als geschlossenes Brand Portal für die Verwaltung, Erstellung und Bestellung der Markenkommunikation eines Unternehmens.

Mit einem Prindustry-Portal erhalten Sie eine vollständig automatisierte SaaS-Lösung für den Verkauf, den Einkauf, die Verwaltung und die Erstellung von (Druck-)Kommunikation. Die Software bietet Module für Angebotserstellung, Rechnungsstellung, Bestands- und Budgetverwaltung oder Design.

Prindustry bindet alle Arten von Partnern und Systemen an das System an. Von Grafikproduzenten und Zahlungstools bis hin zu Editoren und Buchhaltungsprogrammen.

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Merkmale Web-to-Print-Shop

Web-to-Print Storefront

Eine Web-to-Print-Storefront ist das Frontend des Webshops. Hier können die Nutzer Drucksachen online auswählen, individuell gestalten und bestellen. Ein Webshop besteht aus einer Storefront und einem Backend. Eine Plattform kann mehrere Storefronts verknüpfen.

Web-to-Print-Plugin

Ein Web-to-Print-Plugin ist eine Add-on-Funktion, die Sie zu Ihrem Webshop hinzufügen. Ein Plugin bietet Zusatzfunktionen für eine Website. Ein Web-to-Print-Plugin kann zum Beispiel für das Produktdesign oder für einen automatisierten Workflow eingesetzt werden.

Web-to-Print-API

Eine API-Verbindung ermöglicht den Datenaustausch zwischen zwei Systemen. Zum Beispiel zwischen dem Drucksortiment eines Herstellers und einem Webshop, so dass der Webshop-Besitzer dieses Sortiment über seinen eigenen Shop verkaufen und kaufen kann.

Web-to-Print-Editor

Ein Web-to-Print-Editor ermöglicht es den Nutzern, ihr eigenes Design zu erstellen und zu betrachten, bevor sie ein Produkt bestellen. Sie ändern zum Beispiel einen Text, ein Logo oder ein Foto in einem Entwurf. Sie können einen Editor mit allen Produkten im Webshop verknüpfen.

Kundengeschichten Web-to-Print-Lösungen

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