Use case: Print-Reseller

Einen eigenen
Druck-Webshop starten

Prindustry-Platform-Webshop

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ein Teil davon ist eine Frage von Zeit und Übersicht, das lässt sich mit guter Software recht einfach lösen. Aber es gibt auch eine technische Seite: Druck online zu verkaufen ist nicht dasselbe wie einen Pullover oder eine Lampe zu verkaufen. Jede Bestellung bringt eigene Variablen mit: Auflage, Format, Material, Veredelung, manchmal ein individuelles Design. Ihre Kunden müssen das selbst konfigurieren können, ohne dass Sie eingreifen müssen. Einen Webshop aufzusetzen kann heute praktisch jeder. Druck erfolgreich online zu verkaufen ist eine andere Herausforderung: Dafür braucht es das richtige Sortiment, die richtige Beschaffungsstrategie und Software, die dem komplexen Bestellprozess wirklich gewachsen ist.

Was ein Druck-Webshop können muss

Ein gewöhnlicher Webshop verkauft ein festes Produkt zu einem festen Preis. Bei Druck reicht das nicht: Der Kunde personalisiert ein Design in einem Template oder lädt eine eigene Datei hoch, wählt Auflage und Veredelung, und sieht sofort den passenden Preis und die Lieferzeit, auch wenn sich beides mit jeder Auswahl ändert.

Im Hintergrund läuft dafür eine automatische Preisberechnung nach Auflage und Veredelung, eine Dateiprüfung vor der Produktion und eine direkte Anbindung an den passenden Lieferanten oder Ihre eigene Produktion. Genau daran scheitert generische Webshop-Software: Sie kennt keine Staffelpreise, keinen Preflight-Check, keine variablen Produktoptionen pro Kunde.

So flexibel gestalten Sie es

Wie Sie das im Detail aufbauen, entscheiden Sie selbst. Ihr Webshop kann eine Erweiterung Ihrer bestehenden Druckerei sein oder ein vollständig eigenständiger Online-Kanal.

Diese Flexibilität gilt nicht nur für Reseller ohne eigene Produktion. Auch Print-Manager, die ihren Kunden einen einheitlichen Bestellprozess bieten möchten statt einzelner Anfragen, und Druckereien, die neben ihrem bestehenden Kundenstamm einen Online-Kanal aufbauen wollen, gestalten ihren Webshop nach demselben Prinzip, passend zur eigenen Situation.

Drei Entscheidungen, die Ihren Webshop prägen

Vor dem Start gibt es eigentlich nur drei Dinge zu klären:

  • Zielgruppe und Sortiment. Verkaufen Sie an Geschäftskunden, Endkunden, oder beide? Starten Sie mit einer übersichtlichen Produktauswahl und erweitern Sie, sobald sich zeigt, was sich verkauft.
  • Produktion und Einkauf. Produzieren Sie selbst, kaufen Sie bei Lieferanten ein, oder kombinieren Sie beides? Das entscheidet, wie viel Kontrolle Sie über Lieferzeiten und Marge behalten.
  • Automatisierung. Auftragsmanagement, Preisvereinbarungen, die Anbindung an Ihre Buchhaltung: Je weniger manuelle Arbeit, desto mehr Bestellungen bewältigt Ihr Team.

So erlebt Ihr Kunde es

Ein guter Webshop wirkt für den Kunden einfach, auch wenn im Hintergrund einiges passiert:

  1. Der Kunde wählt ein Produkt, von Visitenkarten bis Signage oder Textilien
  2. Design hochladen oder direkt im Online-Template personalisieren
  3. Auflage und Veredelung festlegen, mit sofort sichtbarem Preis und Lieferzeit
  4. Bestellung abschließen, ohne dass Sie manuell eingreifen müssen

Im Hintergrund übernimmt die Plattform Dateiprüfung, Auftragsverfolgung, Rechnungsstellung und die Anbindung an Produktion oder Lieferant.

Häufige Fehler beim Start

  • Zu breit anfangen. Ein vollständiges Sortiment vom ersten Tag an funktioniert selten. Klein starten, testen, dann ausbauen.
  • Keine Sichtbarkeit. Ein Webshop ohne Besucher verkauft nichts. Planen Sie SEO, E-Mail-Marketing oder Anzeigen, bevor Sie live gehen.
  • Den Bestellprozess unterschätzen. Je einfacher das Bestellen, desto höher die Konversion. Testen Sie den Prozess selbst, als wären Sie der Kunde.
  • Sich an einen Lieferanten binden. Manche Plattformen funktionieren nur, wenn sie auch die Produktion übernehmen. Wählen Sie Software, die Ihnen die freie Wahl bei der Produktion lässt.

Schnell starten mit spezialisierter Software

Mit der WhiteLabelShop von Prindustry ist Ihr eigener Webshop innerhalb weniger Wochen live, unter Ihrer eigenen Marke und Ihrem eigenen Corporate Design. Sie müssen dafür nichts entwickeln: Angebote, Bestellungen, Rechnungsstellung und Kundenverwaltung laufen von Tag eins über eine Plattform.

Haben Sie noch kein eigenes Sortiment, oder möchten Sie mehr anbieten, als Sie selbst produzieren können? Über den Marktplatz sind Sie direkt mit einem Netzwerk von Druckdienstleistern verbunden. Sie fügen deren Produkte zu Ihrem Webshop hinzu, bestimmen Ihre eigene Marge und verkaufen alles unter Ihrem eigenen Namen, ohne dass der Kunde merkt, wer im Hintergrund liefert.

Das sagen Prindustry Webshop-Betreiber

"Einen Webshop zu starten kann jeder, aber um daraus einen erfolgreichen Webshop zu machen, braucht es einiges an Fachwissen. Es ist wichtig zu wissen, was man mit dem Webshop erreichen will, welche Zielgruppe man ansprechen möchte und warum die Kunden gerade bei einem bestellen sollten."

Marcel HaumannDrukwerkonline.nl

"Es ist ein guter Weg, um neue Kunden zu gewinnen, aber eigentlich geht es uns vor allem darum, die kleineren Wiederholungsbestellungen über das Bestellportal laufen zu lassen. Gerade die kleineren Aufträge kosten uns im Schnitt am meisten Zeit bei Auftragsbetreuung und Verwaltung."

Evert-Jan DonkelDonkel & Donkel

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